Kinderladen – Jenaplan e.V.
SATZUNG

in der Fassung vom 04. März 2014

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr 1
  • 2 Vereinszweck 1
  • 3 Gemeinnützigkeit 1
  • 4 Mitgliedschaft 1
  • 5 Mitgliedsbeiträge 2
  • 6 Organe des Vereins 2
  • 7 Der Vorstand 3
  • 8 Mitgliederversammlung 4
  • 9 Beirat 5
  • 10 Vereinsfinanzierung 6
  • 11 Satzungsänderung 6
  • 12 Beurkundung von Beschlüssen 6
  • 13 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung 6
  • 14 Rechnungsprüfung 7
  • 15 Gerichtsstand 7
  • 16 Übergangsvorschriften 7

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  • 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

(1) Der Verein trägt den Namen „Kinderladen – Jenaplan“.

(2) Er hat den Sitz in Nürnberg.

(3) Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt der Verein den

Namenszusatz „e.V.“.

(4) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

  • 2 Vereinszweck

(1) Zweck des Vereins ist die Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern ab einem Alter

von 1 Jahr bis zum Schuleintritt durch die Einrichtung, sowie deren Aufbau und Betrieb.

Grundlage bildet hierbei die Jenaplan – Pädagogik. Der Satzungszweck wird verwirklicht

insbesondere durch die Einrichtung, Betrieb und Unterhaltung einer Kindertageseinrichtung.

(2) Eine Sonderung der betreuten Kinder nach Besitzverhältnissen der Eltern darf nicht

erfolgen.

  • 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des

Abschnittes “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die

Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des

Vereins.

Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins

keinen Anteil des Vereinsvermögens.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch

unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(3) Der Verein erfüllt seine Tätigkeit ehrenamtlich.

  • 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die seine Ziele aktiv oder materiell

unterstützt.

(2) Neben der Vollmitgliedschaft im Verein (ordentliches Mitglied) gibt es die Möglichkeit,

außerordentliches Mitglied (Fördermitglied) zu werden.

(3) Über den schriftlich einzureichenden Antrag auf Aufnahme in den Verein als

Vollmitgliedschaft oder Fördermitgliedschaft entscheidet der Vorstand.

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(4) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(5) Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende eines jeden Kalendervierteljahres möglich. Er

erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von

vier Wochen. Ein ausgetretenes Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil am

Vereinsvermögen.

(6) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder

trotz Mahnung mit dem Beitrag im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit

sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw.

Stellungnahme gegeben werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach

Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste

Mitgliederversammlung entscheidet.

  • 5 Mitgliedsbeiträge

(1) Die Mitglieder verpflichten sich mit Vereinsbeitritt zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen. Der

Beitrag ist fällig bei Neueintritt oder jährlich zum 15. Januar.

Die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen wird

vom Vorstand festgelegt; der Vorstand ist berechtigt eine Beitragsordnung aufzustellen. Die

Mitgliederversammlung ist bei Änderung/Neufestsetzung der Beitragsordnung oder

Änderung/Neufestsetzung der Beiträge selbst beratend zu hören.

(2) Änderungen der Mitgliedschaft (von Vollmitgliedschaft auf Fördermitgliedschaft oder

umgekehrt) müssen spätestens vier Wochen vor Ende eines Kalendervierteljahres dem

Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

(3) Der Vorstand ist berechtigt, Mitgliedern im Einzelfall Nachlässe auf Vereinsbeiträge nach

billigem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der Vereinsinteressen zu gewähren.

  • 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. a) der Vorstand
  2. b) die Mitgliederversammlung
  3. c) der Beirat

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  • 7 Der Vorstand

(1)Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und einem Kassier.

Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes Vorstandsmitglied ist

einzelvertretungsberechtigt.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Die jeweils amtierenden

Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

(3) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Der Vorstand kann

für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist

berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.

Der Vorstand sorgt für die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

Der Vorstand kann sich bei Bedarf eine Geschäftsordnung geben.

(4) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse auf Vorstandssitzungen. Diese finden nach Maßgabe

und Absprache der Vorstandsmitglieder statt. Der Vorstand ist einzuberufen, wenn ein

Vorstandsmitglied die Einberufung verlangt. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn

mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind.

(5) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit

entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Kommt es bei Abwesenheit des 1. Vorsitzenden

zu einer Stimmengleichheit, wird der Beschluss vertagt.

(6) Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich

gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich

oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind

schriftlich niederzulegen und von den Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.

(7) Tritt der Vorstand zusammen, um über pädagogische Themen und/oder Belange wie unter

  • 9 Absatz 7 dieser Satzung festgelegt, zu beschließen, so ist der Beirat frühzeitig darüber zu

informieren, und ein vom Beirat bestimmter Vertreter zu dieser Vorstandssitzung einzuladen.

Der Vertreter des Beirats ist bei Abstimmungen über die genannten Themen wie ein

Vorstandsmitglied stimmberechtigt.

(8) Die Mitglieder des Vorstandes haften dem Verein und sonstigen Vereinsgläubigern

gegenüber nur für vorsätzliches Handeln.

(9) Die Verpflichtung zur Wahrung, Pflege und Stärkung des Jenaplan-Gedankens, der

Erziehung „vom Kind aus“ sieht und gestaltet, ist dem Gesamtvorstand auferlegt. Im

Innenverhältnis kann eines der Vorstandsmitglieder zur Übernahme dieser Aufgaben bestimmt

werden.

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  • 8 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich einzuberufen. Weitere ordentliche

Mitgliederversammlungen sollen so abgehalten werden, dass eine möglichst gleichmäßige

Verteilung der Versammlungstermine über das Jahr erreicht wird.

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das

Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 1/3 der Vereinsmitglieder schriftlich

und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter

Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens drei Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der

Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens

folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied

als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene

Adresse gerichtet ist. Dem 1. Vorsitzenden obliegt die Versammlungsleitung, ein Schriftführer

ist zu Beginn der Versammlung zu bestimmen.

(4) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist

grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung

nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.

(5) Jedes ordentliche Mitglied ist in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.

(6) Die Mitgliederversammlung beschließt Fragen, die bei der Einberufung in der Tagesordnung

genannt oder den Mitgliedern spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung vom

Vorstand mitgeteilt worden sind. Jedes ordentliche Mitglied kann bis zu zwei Wochen vor der

Mitgliederversammlung Gegenstände zur Tagesordnung anmelden.

(7) Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

  1. Entgegennahme des Jahres- und des Kassenberichtes,
  2. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages,
  3. Entlastung des Vorstandes,
  4. Wahl des Vorstandes,
  5. Wahl der Kassenprüfer,
  6. Satzungsänderungen,
  7. Beschlussfassung bei Anträgen von Mitgliedern,
  8. Bestätigung oder Aufhebung von Vorstandsbeschlüssen über Ausschlüsse von Mitgliedern,
  9. Beratung des Vorstandes,
  10. Auflösung des Vereins.

Der Jahresabschluss mit Kassenbericht und die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages

sind unverzüglich der nächstfolgenden ordentlichen Mitgliederversammlung vorzulegen, sobald

die buchhalterischen und sonstigen Voraussetzungen vorliegen.

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(8) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt

ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes ordentliche Mitglied hat

eine Stimme, eine Vertretung oder Stimmübertragung auf ein anderes ordentliches Mitglied ist

nicht möglich.

(9) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei

Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

  • 9 Beirat

(1) Der Verein hat einen Beirat. Dieser besteht aus mindestens einem und höchstens drei

Mitgliedern. Die Beiratsmitglieder werden vom Vorstand bestellt.

(2) Die Beiratsmitglieder können nicht zugleich Vorstandsmitglieder des Vereins sein.

(3) Die vom Vorstand zu wählenden Beiratsmitglieder werden mit einfacher Mehrheit der

abgegebenen Stimmen auf die Dauer von zwei Jahren, längstens aber bis zu einer Neuwahl

des Gesamtvorstandes bestellt.

(4) Die Bestellung zum Beiratsmitglied durch den Vorstand kann vor Ablauf der Wahlzeit von

diesem einstimmig widerrufen werden.

(5) Der Beirat kann sich eine Geschäftsordnung geben. Die Geschäftsordnung oder eine

Änderung dieser muss durch den Vorstand genehmigt werden. Beschlüsse des Beirats werden

mit einfacher Stimmenmehrheit der bei der Beschlussfassung vertretenen Stimmen gefasst. Bei

Stimmengleichheit gilt ein Antrag als angenommen.

(6) Jedes vom Vorstand bestellte Mitglied des Beirats kann sein Amt vorbehaltlich einer

abweichenden Geschäftsordnungsregelung jederzeit auch ohne Grund niederlegen. Die

Niederlegung ist schriftlich gegenüber einem Vorstandsmitglied des Vereins zu erklären. Der

Vorstand hat unverzüglich eine Vorstandsversammlung zwecks Zuwahl zum Beirat

einzuberufen.

(7) Der Beirat hat die Aufgabe, die Vorstandschaft in allen Fragen betreffend der Jenaplan-

Pädagogik zu unterstützen und umfassend zu beraten. Weiterer Aufgabenbereich ist zum einen

die Kommunikation mit dem Jenaplan-Schulverein Nürnberg e.V., zum anderen die

Koordination von Aktivitäten gemeinsam mit dem Jenaplan-Schulverein Nürnberg e.V. Der

Beirat dient also als Bindeglied zwischen dem Verein und dem Jenaplan-Schulverein Nürnberg

e.V. Darüber hinausgehende Befugnisse stehen dem Beirat nicht zu.

(8) Ein vom Beirat bestimmter Vertreter ist bei allen pädagogischen Themen und/oder Belangen

wie unter §9 Absatz 7 dieser Satzung festgelegt, welche in der Vorstandssitzung zum

Beschluss stehen, wie ein Vorstandsmitglied voll stimmberechtigt.

(9) Außer dem Ersatz barer Auslagen stehen den Beiratsmitgliedern keine

Kostenerstattungsansprüche gegen den Verein zu.

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  • 10 Vereinsfinanzierung

Die erforderlichen Geld- und Sachmittel des Vereins werden u.a. beschafft durch:

– Mitgliedsbeiträge,

– Spenden,

– Zuschüsse des Landes, der Kommunen und anderer öffentlicher Stellen,

– Beiträge für die Benutzung von Einrichtungen und Materialien des Vereins,

zum Beispiel Kinderbetreuungsgebühr,

– sonstige Einnahmen.

  • 11 Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 – Mehrheit der zur Mitgliederversammlung

erschienenen stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen

kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen

Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde

und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt

worden waren.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen

Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese

Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

  • 12 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen erfassten Beschlüsse sind

schriftlich niederzulegen und vom 1. Vorsitzenden und dessen Vertretung zu unterzeichnen.

  • 13 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der

Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach

rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke

fällt das Vermögen des Vereins an den Jenaplan-Schulverein Nürnberg e.V., der es

unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

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  • 14 Rechnungsprüfung

(1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes sein

dürfen. Sie werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

Finden sich keine Mitglieder, die die ehrenamtliche Kassenprüfertätigkeit auszuüben bereit sind,

kann die Prüfungstätigkeit einem Steuerbüro (gegen Honorar) übertragen werden.

(2) Die Kassenprüfer haben alljährlich vor der Jahreshauptversammlung die Bücher und Belege

des Vereins auf Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und Verwaltung im

abgelaufenen Geschäftsjahr zu prüfen. Sie erstatten darüber in der Jahreshauptversammlung

Bericht.

  • 15 Gerichtsstand

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Nürnberg.

  • 16 Übergangsvorschriften

Diese Satzung tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Mitgliederversammlung am 4. März 2014

beschlossen.

Die Vorstandsmitglieder des Vereins zeichnen wie folgt:

  1. ____________________________________________________
  2. ____________________________________________________
  3. ____________________________________________________